Kunstgewerbemuseum Prag
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur ReferenzDas Kunstgewerbemuseum in Prag zeigt momentan eine sehenswerte Ausstellung über Zika und Lida Ascher.

Mit ihren außergewöhnlichen Stoffen haben sie die Modebranche beeinflusst. Seinen ersten großen Erfolg feierte Zika Ascher in London mit seidenen Halstüchern. Entworfen wurden die Tücher von namhaften Künstlern wie Henry Moore und Henri Matisse. Später belieferte Ascher renommierte Modehäuser wie Dior, Pierre Cardin und Yves Saint Laurent mit seinen Stoffen. In ihrer ursprünglichen Heimat war der Name der Textilhersteller jedoch in Vergessenheit geraten.
Die Ausstellung in Prag zeigt Hunderte von Exponaten – zahlreiche Stoffe sowie Kleider, Mäntel und Blusen. Insgesamt wurden über 300 Wandelemente mit 3 Meter und 4 Meter Höhe eingesetzt, darunter auch Radienmodule. Auch ein Kino mit Mila-wall-Akustikwänden wurde aufgebaut. Das Design und die Gestaltung der Ausstellung präsentieren sich auf höchstem Niveau und sind ein perfektes Beispiel für die Flexibilität der Mila-wall Wandelemente.
Mila-wall Modulbautechnik im Kunstgewerbemuseum in Prag
„Für die Organisation von Ausstellungen im Kunstgewerbemuseum ist es wichtig, ein solches Ausstellungssystem zu haben, mit dem wir die Disposition für die eine oder andere Ausstellung flexibel ändern können, ein einziges System, das alle Parameter für verschiedene Ausstellungen erfüllt, modular, variabel und kompatibel ist und schnelle Montage ermöglicht. Das Ergebnis unserer langen, mehr als einjährigen Suche war das System Mila-wall des Herstellers MBA.“
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur Referenz54 Wände, 3 Meter, rot
54 Stellwände und 24 Eckprofile verwandelten das historische Kirchenschiff in eine Ausstellungsfläche – ohne Eingriff in den Bau.
Zur ReferenzIm Einsatz seit 2004
Das Kupferstichkabinett arrangiert seine Module seit zwei Jahrzehnten immer neu – mehr als fünfzigmal neu gestrichen.
Zur Referenz