Intech

Die Intech Tochter e-troFit GmbH präsentierte auf der Busworld Europe 2019 in Brüssel die vom Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnete Umrüstlösung von Diesel- auf Elektroantrieb für Busse und LKW.

Intech

Das zentrales Exponat – ein von e-trofit umgerüsteter Niederflurbus des Typs „Citaro C1“ – wurde auf einer 270 m² großen Standfläche der Unternehmensgruppe Intech in Szene gesetzt.

Process Phase

Die rückwärtige Standbegrenzung bildete einen großzügigen Hintergrund mit klarer Linienführung: auf Haarfuge bis zu sechs Meter hoch montierte Mila-wall Wandmodule mit unsichtbarer Verbindungstechnik und austauschbarer Folienoberfläche. Die diagonale Anordnung auf der Standfläche löst die rechtwinklige Grundform auf und erzeugt eine starke Dynamik. Der Standentwurf stellte eine stilisierte Haltebucht inklusive Haltestelle dar, in der der umgerüstete Bus als Exponat für den Besucher „parkt“.

Process Phase

Das daran angrenzende „Straßencafe“, erhöht auf einem großflächigen trapezförmigen Podest platziert und durch mit Grünpflanzen bestückte Brüstungselemente zum Haltestellenbereich durchlässig abgetrennt, lädt den Besucher zum Verweilen ein, auch Beratungsgespräche können hier stattfinden. Der Einsatz von hellen und dunkleren Oberflächen sowie Holzlaminatboden im Bereich des abgehängten Deckenrahmens im Cateringbereich schafft einzelne Zonen zur Orientierung, Information und Begegnung samt Versorgung.

Verwendet wurden Mila-wall Wandmodule mit stabilem Alurahmen in Kombination mit individuell gefertigten Sonderbauteilen.

Weitere Referenzen

Kunstgewerbe­museum Prag

Kunstgewerbe­museum Prag

Von 450 auf 700 Module

Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.

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Kunsthalle Jesuitenkirche

Kunsthalle Jesuitenkirche

54 Wände, 3 Meter, rot

54 Stellwände und 24 Eckprofile verwandelten das historische Kirchenschiff in eine Ausstellungsfläche – ohne Eingriff in den Bau.

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Kunst­sammlungen Dresden

Kunst­sammlungen Dresden

Im Einsatz seit 2004

Das Kupferstichkabinett arrangiert seine Module seit zwei Jahrzehnten immer neu – mehr als fünfzigmal neu gestrichen.

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