Foerster

Das Institut Dr. Foerster ist weltweit führend im Bereich der zerstörungsfreien Materialprüfung. Wir stellen das neue, modulare Messekonzept des Unternehmens vor.

Foerster
Process Phase

Die Idee: Der zeitgemäß und flexibel konstruierte neue Messestand vereint auf einer kompakten Fläche alle wichtigen Aspekte wie Branding, optimale Produktpräsentation, Besucherbetreuung und Beratung. Der vordere Teil des Aufbaus dient als Bühne für die Produktpräsentation, im Hintergrund befindet sich der Komfortbereich für die Kundenbetreuung.

Process Phase

Die Ausführung: Der Baukörper wird vom Auge sofort als ein Ganzes erfasst. Der Podestboden und das markante Dachsystem bilden die Horizontalen, die dazwischen stehend angeordneten Wandscheiben verbinden als Vertikale den Boden mit der Decke. Die Wandscheiben sind in der Höhe variabel und können mit unterschiedlichen Oberflächen, Grafik- und Medienkomponenten bestückt werden, ebenso die Innen- und Außenwände des Messestandes. Die Räume sind mit Teppich ausgelegt, der Boden im Exponatbereich wird als Systempodest mit wieder verwendbaren Belagplatten ausgeführt. Durch die ebenfalls systematisierte Decke lassen sich alle notwendigen Beleuchtungskonzepte realisieren.

Variationen: Das Architekturkonzept mit modularem Aufbau und wieder verwendbaren Komponenten eignet sich besonders gut zur Anpassung an unterschiedliche Messeplätze und Standgrößen. So wurden in den letzten Jahren mit diesem Konzept Standflächen von 60 bis 200 Quadratmeter realisiert.

Process Phase

Zum Einsatz kommen Mila-wall Wandmodule in horizontaler Kassettenoptik in einer Bauhöhe von vier Metern sowie Wandmodule mit integrierter LED Technik. Die Oberflächen sind versehen mit Folien in edler Metallic-Optik, die Bodenbeläge bestehen aus Edelstahl.

Weitere Referenzen

Kunstgewerbe­museum Prag

Kunstgewerbe­museum Prag

Von 450 auf 700 Module

Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.

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Kunsthalle Jesuitenkirche

Kunsthalle Jesuitenkirche

54 Wände, 3 Meter, rot

54 Stellwände und 24 Eckprofile verwandelten das historische Kirchenschiff in eine Ausstellungsfläche – ohne Eingriff in den Bau.

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Kunst­sammlungen Dresden

Kunst­sammlungen Dresden

Im Einsatz seit 2004

Das Kupferstichkabinett arrangiert seine Module seit zwei Jahrzehnten immer neu – mehr als fünfzigmal neu gestrichen.

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