Kunstgewerbemuseum Prag
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur ReferenzDas neue Präsentations-Kit soll die Hochwertigkeit der Bose-Produkte visualisieren, gleichzeitig aber auch den Nachhaltigkeitsgedanken konsequent verfolgen.
Die Marke Bose ist wohl allen Liebhabern guten Klangs ein Begriff. Die Anforderung war, einen Messestand im Corpate Design des Unternehmens zu entwerfen, der ansprechend aussieht und dennoch modular ist. Denn wenn die Elemente mehrmals verwendet werden können, ist das nicht nur nachhaltig, sondern auf längere Sicht auch wirtschaftlich interessant.
Die Basis des Designs lehnt sich dabei zum einen formal an die Schräge des Bose-Logos an. Zum anderen erzeugt die Verwendung von stringenten, horizontalen Fugen in der Wandgestaltung die benötigte Klarheit und qualitative Verwandtschaft zum hohen Produktanspruch von Bose.
Auf der Basis dieser beiden Grundelemente 'Schräge' und 'Horizontale' werden alle Komponenten des Präsentationsstandes entwickelt: Wände, Raumsequenzen, Präsentations-Counter, Info-Counter, grafische Flächen, mediale Flächen, Lichtmast. Die benötigten realen Fahrzeuge werden in den Stand integriert und stehen wie alle Baukomponenten auf einem betonähnlichen Boden von hoher Qualität und starker optischer Präsenz. Zusätzlich schafft das Farbkonzept im Weiß-Grau-Bereich eine signifikante und eindeutige Bose-Welt.
Die vollkommen modulare und nachhaltige Bauweise auf der Basis der Mila-wall Serie 100 erlaubt dabei eine Anpassung an die unterschiedlichsten räumlichen Situationen beim jeweiligen Kunden, wo Bose sich präsentieren darf.
Für den Messestand von Bose wurden individualisierte Mila-wall Wandmodule mit Kassettenoptik (1,20 x 2,50 m) und darauf abgestimmte Bodenmodule (1,20 x 1,20 m) eingesetzt, sämtliche Oberflächen an das Corporate Design von Bose angepasst.
Die Bodenmodule werden eingefasst durch Edelstahlkanten ohne sichtbare Verschraubung, auf den Wandoberkanten kommen flexibel platzierbare LED-Lichtmodule für die Ausleuchtung von Exponaten und Wandflächen zum Einsatz. Das Mobiliar ist ebenfalls im Bose-Design gestaltet und bietet Stauraum und Prospektauslagen.
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur Referenz54 Wände, 3 Meter, rot
54 Stellwände und 24 Eckprofile verwandelten das historische Kirchenschiff in eine Ausstellungsfläche – ohne Eingriff in den Bau.
Zur ReferenzIm Einsatz seit 2004
Das Kupferstichkabinett arrangiert seine Module seit zwei Jahrzehnten immer neu – mehr als fünfzigmal neu gestrichen.
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