Kunstgewerbemuseum Prag
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur ReferenzDie Sonderausstellung „Das Gehirn in Wissenschaft und Kunst“ visualisiert neben wissenschaftlicher Erkenntnisse das Naheverhältnis von Wissenschaft und Kunst sowie von medizinischer Forschung und künstlerischen Praktiken.
Dabei stellt sie eine Verbindung her und liefert Fakten und Fiktionen. Ziel der Ausstellung ist es, in die Geschichte und Gegenwart der Hirnforschung und Neurowissenschaften einzuführen und mittels künstlerischer Arbeiten zu einer Reflexion über diese „graue Substanz“ anzuregen.
Das Medizinhistorische Museum vermittelt in wechselnden Sonderausstellungen und in Dauerausstellungen die Geschichte der Medizin der letzten 300 Jahre aus unterschiedlichen Perspektiven und mit wechselnden Zugängen. Die Mila-wall Stellwandsysteme bieten dafür viel Gestaltungsspielraum. Sowohl in Bezug auf die Farbe und Form als auch im Hinblick auf die kombinierbaren Module sind keine Grenzen gesetzt. So lässt sich die Mila-wall beispielsweise schnell und einfach in eine Vitrine oder in ein Kubus verwandeln.
Der Besucher bekommt durch die Wandelbarkeit der Mila-wall Wandmodule das Gefühl, jedes Mal eine komplett neue Ausstellung zu erleben, obwohl die gleichen, immer wieder flexibel einsetzbaren Wandsysteme verwendet wurden.
Von 450 auf 700 Module
Seit 2017 entsteht jede Wechselausstellung mit Mila-wall – rund 30 bis heute, jede mit anderem Grundriss und anderer Farbe.
Zur Referenz54 Wände, 3 Meter, rot
54 Stellwände und 24 Eckprofile verwandelten das historische Kirchenschiff in eine Ausstellungsfläche – ohne Eingriff in den Bau.
Zur ReferenzIm Einsatz seit 2004
Das Kupferstichkabinett arrangiert seine Module seit zwei Jahrzehnten immer neu – mehr als fünfzigmal neu gestrichen.
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