Mila-wall Acoustic

Bessere Akustik. Bessere Optik.

Überzeugen Sie sich selbst!

Am besten mit Kopfhörern:

  • herkömmliche WandmoduleMila-wall Acoustic

Gute Gespräche brauchen eine entspannte Umgebung.

Gerade, wenn mehrere Besuchergruppen durch eine Ausstellung geführt werden, kommt es oft zu störenden Nebengeräuschen, die die Gruppen gegenseitig beeinträchtigen. Bisher waren hier stoffbespannte Wände im Einsatz, die zwar funktioniert haben, aber das ästhetische Empfinden der Besucher und Mitarbeiter störten. Gut, dass es jetzt die neue Mila-wall Acoustic gibt. Sie sieht so ansprechend aus wie eine Mila-wall, dämpft aber den Nachhall im Raum spürbar.

Bewährtes Design. Weiter gedacht.

Die neuen, schallabsorbierenden Stellwände aus der Mila-wall-Baureihe vereinigen ästhetische Wandgestaltung und deutliche Akustikverbesserung. Es ist erstaunlich, wie effektiv trotz der sehr geringen Wandstärke der Nachhall verringert wird.

Ausgezeichnet

Das Design der Mila-wall Acoustic wurde von der Architekturzeitschrift AIT als Branchentrend und vom German Design Council mit dem German Design Award ausgezeichnet.

Nahaufnahme einer Mila-wall Verbindung der Serie 100

Der Rahmen dieser neuen Akustikwand basiert auf der Mila-wall-Serie 100, die Materialien und der Aufbau der Wand sind aber für eine maximale Schallabsorption optimiert.

Von außen ist eine Struktur mikrofeiner Löcher das einzige Unterscheidungsmerkmal. Mit welchen Finessen der Schall im Inneren der Wand so effektiv geschluckt wird, bleibt ein Geheimnis der Konstrukteure.

Zoom auf die Oberfläche einer Mila-wall Acoustic Stellwand

Sie haben nichts gehört?

Absorbieren

... ist mit »aufsaugen« oder »verschlucken« wohl am besten übersetzt. Flächen werfen Schall normalerweise zurück. Die Mila-wall Acoustic hingegen kann einen Großteil des Schalls verschlucken (absorbieren). Die Wand ist so konstruiert, dass sie auftreffenden Schall in Wärme umwandelt. Wie das funktioniert, bleibt aber das Geheimnis der Konstrukteure.

Schirmen

... funktioniert in der Tat wie ein Schirm. So wie der Regenschirm den Regen aufhält, wird hier Schall auf seinem direkten Weg von der Schallquelle zum Hörer gestoppt. Das passiert durch eine Schallschutzeinrichtung (z.B. eine Mila-wall Acoustic). Oder etwas technischer ausgedrückt: Es erfolgt eine Unterbrechung des Schalls bei der Ausbreitung.

Maskieren

... bedeutet, dass sich ein Geräusch über ein anderes legt wie eine Maske über ein Gesicht. Was zunächst widersinnig klingt, klärt sich bei näherer Betrachtung auf: Störende Hintergrundgeräusche werden von einem nicht lästigen Maskiergeräusch übertönt und stören dadurch weniger. Maskiergeräusche müssen stationär, breitbandig und informationslos sein. In der Regel ist das ein Rauschen.

Beeindruckende Schallabsorption

Mila-wall Acoustic wurde in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Fraunhofer IBP (Fraunhofer-Institut für Bauphysik) entwickelt. Bei Tests im Freifeldraum des Instituts wurden herausragende Werte gemessen.

Ruhe bitte!

Videobox

Diese Videobox ist aus der Mila-wall Acoustic gefertigt. Im Inneren freuen Sie sich über beste Klangqualität. Aber außerhalb der Box hört man dank der schalldämmenden und schallabsorbierenden Wirkung der ästhetischen Wände fast nichts.

Videobox, gefertigt aus Mila-wall Acoustic Stellwänden

Live-Test der Mila-wall Acoustic

Im Stratford Circus Arts Centre London hat der Internationale Gospel Chor London den Nachhall der Mila-wall Acoustic getestet, den schallabsorbierenden Wandmodulen aus der Mila-wall Serie, die speziell zur Reduzierung von Nachhall entwickelt wurden. Das Ergebis war beeindruckend.

Im Kulturhistorischen Museum in Rostock wurde eine Sonderausstellung mit der Mila-wall Acoustic bestückt.
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei einer Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei einer Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum in Rostock
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei einer Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei einer Sonderausstellung

Naturerlebnis im Museum

Im Kulturhistorischen Museum in Rostock wurde eine Sonderausstellung mit der Mila-wall Acoustic bestückt. Mit diesen Wandmodulen wurde der natürliche Raumhall im Ausstellungsraum ausgeschaltet werden und der Eindruck der »freien Wildbahn« erweckt werden. Die Ausstellungsmacher waren von der Raumakustik begeistert, gerade weil im Hintergrund in der Ausstellung Vogelstimmen laufen und kein – für den Raum eigentlich möglicher – Hall entsteht.

Chillout mit Mila-wall Acoustic

In diesem Zusammenschnitt sehen Sie den Aufbau eines von MBA konzipierten Chillout-Rooms auf der BOE International in Dortmund. Der Ruheraum hat schallabsorbierende Oberflächen im Inneren und ist in verschiedenen Größen umsetzbar sowie im Interieur individuell gestaltbar. Konstruiert mit Mila-wall Wandmodulen der Acoustic-Serie entsteht so in kürzester Zeit der perfekte Rückzugsort mitten in Trubel einer Messe, eines Events oder auch im Großraumbüro.

Einsatz der Mila-wall Acoustic bei der Hilm-Böckmann-Retrospektive des LWL-Museums für Archäologie in Herne
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei der Hilm-Böckmann-Retrospektive des LWL-Museums in Herne
Einsatz der Mila-wall Acoustic im LWL-Museum für Archäologie in Herne
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei der Hilm-Böckmann-Retrospektive in Herne
Einsatz der Mila-wall Acoustic bei einer Retrospektive im LWL-Museum in Herne

Weniger Schall. Weniger Hall.

Diese Ausstellungsräume der Hilm-Böckmann-Retrospektive des LWL-Museums für Archäologie in Herne waren Basis für eine beeindruckende Demonstration der Nachhallreduzierung mit Akustikwänden aus der Serie Mila-wall Acoustic.

Bemerkenswerte Nachhallreduzierung

In einer Simulation des Fraunhofer IBP wurden der Aufbau dieser Ausstellungsräume mit herkömmlichen Stellwänden und mit Mila-wall Acoustic verglichen. Die Ergebnisse sprechen für sich:

Diagramm zum Schalldruckpegel beim Einsatz von Mila-wall und Mila-wall Acoustic
Diagramm zur Nachhallzeit beim Einsatz von Mila-wall und Mila-wall Acoustic