Mila-wall Acoustic

Mila-wall Acoustic

Bessere Akustik. Bessere Optik.

Die neuen, schallabsorbierenden Stellwände aus der Mila-wall-Baureihe vereinigen ästhetische Wandgestaltung und deutliche Akustikverbesserung. Es ist erstaunlich, wie effektiv trotz der sehr geringen Wandstärke der Nachhall verringert wird.

Gerade, wenn mehrere Besuchergruppen durch eine Ausstellung geführt werden, kommt es oft zu störenden Nebengeräuschen, die die Gruppen gegenseitig beeinträchtigen. Bisher waren hier stoffbespannte Wände im Einsatz, die zwar funktioniert haben, aber doch oft das ästhetische Empfinden der Besucher und Mitarbeiter störten. Gut, dass es jetzt die neue Mila-wall Acoustic gibt. Sie sieht so ansprechend aus wie eine Mila-wall, dämpft aber den Nachhall im Raum spürbar.

Der Rahmen dieser neuen Akustikwand basiert auf der Mila-wall-Serie 100, die Materialien und der Aufbau der Wand sind aber für eine maximale Schallabsorption optimiert. Von außen ist eine Struktur mikrofeiner Löcher das einzige Unterscheidungsmerkmal. Mit welchen Finessen der Schall im Inneren der Wand so effektiv geschluckt wird, bleibt ein Geheimnis der Konstrukteure.

Beeindruckende Schallabsorption

Mila-wall Acoustic wurde in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Fraunhofer IBP (Fraunhofer-Institut für Bauphysik) entwickelt. Bei Tests im Freifeldraum des Instituts wurden herausragende Werte gemessen.

Simulation des Fraunhofer IBP

Diese Ausstellungsräume der Hilm-Böckmann-Retrospektive des LWL-Museums für Archäologie in Herne waren Basis für eine beeindruckende Demonstration der Nachhallreduzierung mit Akustikwänden aus der Serie Mila-wall Acoustic. In einer Simulation des Fraunhofer IBP wurden normale Mila-wall-Stellwände mit Mila-wall Acoustic verglichen. Die Schallreduzierung ist deutlich feststellbar. Ergebnisse finden Sie in den untenstehenden Schaubildern und in den Soundfiles im direkten Vergleich

Versuchsaufbau

Vereinfachtes Computerberechnungsmodell des Ausstellungssaal im Museum für Archäologie Herne mit Positionen von Sprechern (P1, P2, P3) und Hörern (1, 2).

Nachhallzeit

Die vom Fraunhofer IBP per Computersimulation berechnete Nachhallzeit im Ausstellungssaal des Museum für Archäologie Herne:

Schalldruckpegel

Der vom Fraunhofer IBP per Computersimulation berechneter Schalldruckpegel im Ausstellungssaal des Museum für Archäologie Herne:

Hörbeispiele

Raumklang mit Mila-wall-Stellwänden

Raumklang mit Mila-wall Acoustic

Information zum Bild

Mila-wall Acoustic wurde in Zusammenarbeit mit dem renommierten Fraunhofer IBP entwickelt. Bei Tests im Institut wurden herausragende Werte gemessen.

Zusätzliche Informationen

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Website Mila-wall Acoustic