Focke Museum Bremen

Focke-Museum Bremen

Das Focke-Museum, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, zeigt sowohl Schausammlungen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Kulturgeschichte als auch Sonderausstellungen mit Themen zur Stadtgeschichte, zu Kunsthandwerk und Design, zur Fotografie und Kunst. Seit mittlerweile über zehn Jahren arbeiten die Bremer mit Milawall Wandmodulen – zuletzt in einer Sonderausstellung über die Frauen in Bremens Stadtgeschichte.

Bremer Frauen Geschichten

Bei der »Frauengeschichte« handelt es sich um ein noch junges Forschungsfeld, wird doch erst seit den 1970er-Jahren eine intensive historische Recherche mit dem Schwerpunkt auf Frauen betrieben. Die Ausstellung beleuchtete alle Facetten weiblicher Rollen von revolutionären Quertreiberinnen bis zu Vertreterinnen der traditionellen Frauenrollen als Ehefrauen und Mütter. Dabei wanderte der Betrachter bis in die Gegenwart, die ein neues Frauenbild präsentierte. Eines, in dem es selbstverständlich ist, dass Frauen in der Stadtgeschichte Bremens herausragende Rollen spielen.

Das Focke-Museum legte wie immer großen Wert auf eine ansprechende Gestaltung der Ausstellung und realisierte mit Mila-wall-Stellwänden das passende Umfeld. Die Zusammenarbeit mit MBA besteht seit über zehn Jahren und nach wie vor herrscht beim verantwortlichen Museumstechniker Raasch Zufriedenheit über Flexibilität und Nachhaltigkeit des modularen Mila-Systems: »Ich habe eben gelernt, damit kreativ zu arbeiten! Mit dem speziellen Bausystem ist das wesentlich einfacher zu handhaben als die sonst üblichen Holzwände.« Man darf gespannt sein, welche Möglichkeiten das Focke-Museum in Zukunft mit Mila-wall noch entdeckt.

Focke Museum Bremen - Bremer Frauen 1

Focke Museum Bremen - Bremer Frauen 3

Robert Lebeck. Fotografien

Robert Lebeck, 1929 in Berlin geboren, arbeitete rund 30 Jahre als Fotoreporter für den Stern. Er war Chefredakteur des Magazins Geo und fotografierte für Revue und Kristall. Mit seinen Fotografien schrieb Lebeck Zeitgeschichte und prägte den Bildjournalismus in Deutschland seit den 1950er Jahren. 1991 erhielt er den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie,  2007 als erster Fotograf den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk.

In einer Ausstellung im Focke-Museum wurde eine Auswahl von über 200 Porträts und Reportagefotografien gezeigt. Begleitet werden sie von seinen gedruckten Reportagen, die einen umfangreichen Einblick in die Zeitschriftenlandschaft der Nachkriegszeit in Deutschland vermitteln. Für die Ausstellungsgestaltung wurden Mila-wall-Stellwände der Serie 160 verwendet in der Bauhöhe 3,0m. Um die modularen Stellwände an die Raumgestaltung anzupassen wurden diese in der gleichen Farbe gestrichen wie die Raumwände. Die Exponate wurden von oben abgehängt, der umlaufende Multifunktionsrahmen und eigens entwickelte Bilderhalter bieten hierfür die ideale Voraussetzung für eine stabile und sichere Befestigung.

Focke Museum Bremen 2

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Verwendete Module und Besonderheiten

  • Mila-wall Serie 160
  • Wandhöhe 3,0m
  • Oberflächen gestrichen

Zusätzliche Informationen

Produktseite Mila-wall
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Mila Wall Designer

MBA hat eine Software entwickelt, mit der Sie einen Ausstellungsraum am eigenen PC planen können:
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